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KandidatInnen 2021 Foto: C. Böschen/SPD Stuhr
zu sehen v.l.n.r.: Frank Kniemeyer, Sonja Blaß, Sebastian Koch, Dennis True, Lars Heppner, Gudrun Klomburg, Uwe Banach, Volker Barthel, Kevin Ansorge, Martina Bier, Ilse Zeineddine, Olaf Herms, Susanne Cohrs, Rolf Meyer. Es fehlen: Ingo Merkel, Gerd Harthus, Lars Hartwig und Peter Strohmeyer

1. Juli 2021: SPD Stuhr stellt Weichen zur Kommunalwahl

Die SPD Stuhr hat am Donnerstag, den 24.06. im Bremer Tor in Brinkum ihre Mitgliederversammlung durchgeführt. Dort wurden die Weichen für die anstehende Kommunalwahl gestellt. So wurde das Programm der SPD für die kommende Ratsperiode verabschiedet.

Das Programm beinhaltet fünf Schwerpunkte:

  • Mobilität für gute Verbindungen
  • Wirtschaft für eine sichere Zukunft
  • Entwicklung im Einklang mit der Natur
  • Angebote für mehr Lebensqualität
  • Grundversorgung für bessere Perspektiven

Mit der Mission „Mut zur Zukunft“ setzte die SPD Stuhr also den Startschuss in den Kommunalwahlkampf.

Das Programm wurde zuvor in gemeinsamer Arbeit aller Kandidierenden Personen, sowie dem Vorstand und der Gemeinderatsfraktion erarbeitet.


Darüber hinaus wurden auch die Listen für die beiden Wahlbereiche in der Gemeinde beschlossen. Es freut uns sehr, dass wir viele unserer Neumitglieder gewinnen konnten, sich auch für die Kommunalwahl aufstellen zu lassen. Im Wahlbereich 1 starten zum Beispiel mit Sonja Blaß, Ilse Zeineddine und Kevin Ansorge (Juso) gleich drei Neumitglieder. Zusätzlich sind neu auf der Liste die Jusos Sebastian Koch (Vorsitzender der Juso-AG) und Frank Kniemeyer.

Der Wahlbereich 1 (Stuhr, Varrel, Moordeich, Groß-Mackenstedt):

  1. Dennis True (Stuhr)
  2. Sonja Blaß (Varrel)
  3. Sebastian Koch (Moordeich)
  4. Ilse Zeineddine (Stuhr)
  5. Volker Barthel (Moordeich)
  6. Ingo Merkel (Groß-Mackenstedt)
  7. Kevin Ansorge (Moordeich)
  8. Frank Kniemeyer (Groß-Mackenstedt)


Im Wahlbereich 2 freuen wir uns ebenfalls, mit Lars Heppner und Uwe Banach zwei weitere Neulinge auf der Liste zu begrüßen.

Der Wahlbereich 2 (Brinkum, Seckenhausen, Heiligenrode, Fahrenhorst)

  1. Susanne Cohrs (Brinkum)
  2. Rolf Meyer (Brinkum)
  3. Gudrun Klomburg (Brinkum)
  4. Gerd Harthus (Seckenhausen)
  5. Martina Bier (Seckenhausen)
  6. Lars Heppner (Seckenhausen)
  7. Uwe Banach (Brinkum)
  8. Lars Hartwig (Brinkum)
  9. Olaf Herms (Brinkum)
  10. Peter Strohmeyer (Fahrenhorst)

Durch die Wahlen des Abends führte das Varreler SPD-Mitglied Willi Meerkamp souverän.

Insgesamt haben wir ein tolles Team, welches die Stuhrer Gesellschaft gut widerspiegelt. Jede Kandidatin und jeder Kandidat hat ein ganz eigenes Themenprofil mit dem er oder sie antritt. Wir freuen uns jetzt, dass wir in den Kommunalwahlkampf starten können und den Bürgerinnen und Bürgern unser Programm und unsere KandidatInnen vorzustellen.

Parteibuchuebergabe Kevin Ansorge Foto: C. Böschen/SPD Stuhr
Unser jüngstes Mitglied Kevin Ansorge wird in der SPD willkommen geheißen

Am Ende der Veranstaltung begrüßte Dennis True noch die beiden Neumitglieder Ilse Zeineddine und das mit 18 Jahren jüngste Neumitglied, Kevin Ansorge in der Partei und überreichten ihnen das Parteibuch der SPD. Ich freue mich, dass beide den Weg in die SPD gefunden haben und auch direkt mit uns in die Vollen gehen werden, sagte True. Ilse Zeineddine ist, wie auch Sonja Blaß über das Mentoring-Programm „Frau.Macht.Demokratie.“ zur SPD gekommen. Als Mentees der Fraktionsvorsitzenden Susanne Cohrs wurden beide an die politische Arbeit herangeführt und auf die Arbeit im Gemeinderat vorbereitet.

Parteibuchuebergabe Ilse Zeineddine Foto: C. Böschen/SPD Stuhr
Auch Ilse Zeineddine wurde das Parteibuch feierlich überreicht

Dennis True schloss die Versammlung, indem er sich bei den anwesenden TeilnehmerInnen herzlich bedankt hat. „Es war schön, alle mal wieder persönlich zu treffen. Nach einer langen Zeit der coronabedingten Videokonferenzen hat es gut getan mal wieder etwas ins „Schnacken“ zu kommen. Eine Präsenzsitzung ist durch nichts zu ersetzen. Videokonferenzen erfüllen ihren Zweck um die Arbeit am Laufen zu halten, aber es fehlt der persönliche Touch, den das Partei- und auch das Vereinsleben ausmacht. Wir hoffen, dass die Situation sich weiter stabilisiert und in der nächsten Zeit wieder mehr möglich sein wird.“

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